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TeamDrive 4.5 mit Desaster Recovery für die Cloud

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TeamDrive 4.5 mit Desaster Recovery für die Cloud

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Juni 2017 – Point in Time Recovery (PiTR) ist die Rettung bei Datenverlust und Ransomware-Angriffen.
Von TeamDrive überwachte und in die Cloud synchronisierte Ordnerinhalte erhalten jetzt zusätzlich zur Synchronisation eine vollwertige Datensicherung. Das System erstellt automatisch alle vier Stunden einen Snapshot des Datenbestandes über alle in den Service eingebundenen Rechner. In der professionellen Version kann die Sicherung sogar alle 30 Minuten erfolgen. In jedem Fall gilt: Kommt es zu einem Datenverlust oder zu einem Ransomware-Angriff, bedeutet das für Sie keinesfalls einen vollständigen Datenverlust – mit wenigen Handgriffen stellen Sie zuvor gesicherten Daten wieder her. Für den Praxis-Betrieb wichtig: Die periodische Datensicherung erfolgt ohne manuelles Zutun, so dass Sie die Datensicherung nicht versehentlich vergessen können.

„Eine Ransomware-Attacke kann jederzeit jedes Unternehmen treffen. Auf einmal erscheint eine Mitteilung auf dem Bildschirm, dass die Firmendaten von Cyber-Kriminellen verschlüsselt seien und man erst nach der Zahlung einer Summe X wieder Zugriff auf die unverschlüsselten Daten erhält. Dieser dreisten aber in der Regel leider wirkungsvollen Erpressung stehen die meisten Unternehmen schlichtweg hilflos gegenüber. Sie sehen sich gezwungen der Forderung nachzugeben und haben dennoch keine Gewähr, dass sich die Datendiebe tatsächlich an ihre Zusage halten“, beschreibt TeamDrive-Geschäftsführer Detlef Schmuck die Situation. Erst vor wenigen Wochen hatten sich Tausende oder möglicherweise sogar Millionen von Unternehmen beim Wannacry-Angriff genau diesem Szenario der Hilflosigkeit ausgesetzt gesehen, will der TeamDrive-Chef verdeutlichen, dass er keineswegs übertreibt.

Aufbewahrungszeiten frei konfigurierbar
In der Privatkunden-Version werden die Daten zur Wiederherstellung nach 30 Tagen gelöscht. Die professionelle Version erlaubt Aufbewahrungszeiten von bis zu zehn Jahren, um beispielsweise gesetzlichen Vorgaben oder vertraglichen Regelungen im Rahmen eines Projekts zu genügen. In jedem Fall werden die Datensicherungen automatisch konsolidiert, um auch bei langen Aufbewahrungszeiten keinen unnötigen Speicherplatz zu verschwenden.